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Erstmals initiierte die Stiftung 1999 einen Schüler- und Jugendwettbewerb.
Am Beispiel der Ravensbrücker Todesmärsche sollten Jugendliche zur Beschäftigung
mit Spuren der Geschichte in ihrer unmittelbaren Umgebung angeregt werden.
Etwa 50 junge Menschen in Gransee, Parchim und Malchow folgten dem Aufruf.
Zeitzeugen wurden befragt, Gedenkstättenbesuche organisiert, Bücher und
Berichte ausgewertet und die Orte des Geschehens und bisher vielleicht
wenig beachtete Mahnmale mit neuen Augen gesehen. Dabei entstanden ein
Video, Zeichnungen, zwei Projektmappen, ein Modell des Gutes Bärenbruch,
ein Diavortrag und Anderes.
Für eine Weiterbeschäftigung von Jugendgruppen mit dieser Thematik stehen
auf Anfrage sowohl die für den Wettbewerb zusammengestellten Dokumentenmappen
als auch die Publikation "TAGE DER ANGST UND DER HOFFNUNG.
Erinnerungen
an die Todesmärsche aus dem Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück Ende
April 1945. Mit einer Bestandsaufnahme der Gedenkstellen entlang der Streckenverläufe"
zur Verfügung.
Diese Publikation der Dr. Hildegard Hansche-Stiftung ist für 8.00
€ in der Gedenkstätte Ravensbrück erhältlich oder kann bei
der Dr. Hildegard Hansche-Stiftung bestellt werden.
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